BlitzClan, TannenClan und SturmClan - sie alle leben im Wald. Jeder Clan kämpft um sein überleben und um sein Territorium. Wer wird überleben, wer wird untergehen?
 
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20°C
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Die Blattgrüne bringt reiche Beute in die Territorien der vier Clans. Jeder hat genug zu fressen, die Beutetiere lassen sich meist leicht erwischen, es ist ein guter Zeitpunkt, um das Jagen zu trainieren.
Die Sonne brennt schon auf die Erde, der Boden erwärmt sich, die Luft wird zur Mittagszeit über den wärmsten Punkten flimmern und jede Katze sich in den Schatten der Bäume oder ins kühle Nass eines Flusses zurückziehen.
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 Schilfstern - Anführer des BlitzClans

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Schilfstern
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BeitragThema: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   So Jul 08, 2012 9:03 am

{.Schilfstern).}

Clan
BlitzClan | TannenClan | SturmClan | MoorClan

Aufgabe
Anführer

Geschlecht
♂ männlich | ♀ weiblich

Alter
5 Jahre und 7 Monde

Allgemeines Aussehen
Schilfstern ist ein großer, muskulöser Kater. Er hat breite Schultern, lange, kräftige Beine, einen langen Schwanz und runde Pfoten. Sein Fell ist dunkelbraun-mittelbraun getigert, seine großen, mandelförmigen Augen sind eisblau. Wenn man sein Fell gegen den Strich bewegt, kommt unter dem eigentlich dunklen Haarkleid ein helles beige zum Vorschein, wie bei einem Schilfhalm, was ihm seinen Namen gab. Seine Krallen sind extrem lang und gebogen, eine tödliche Waffe. Er hat einen Riss im linken Ohr, und viele Narben über den ganzen Körper verteilt, er hat irgendwann aufgehört sie zu zählen und mittlerweile sind die meisten von seinem halblangen Fell überdeckt.

Allgemeine Persönlichkeit

Schilfstern ist keine schillernde Persönlichkeit, er ist still und überlegt. Im Vordergrund seines Lebens steht der BlitzClan, er ist bemüht diesen gut zu führen und ihm ein starker Anführer zu sein. Doch für ihn ist das gar nicht so leicht, er vertraut niemandem, besonders keinen Kätzinnen, wegen dieser Sache in seiner Vergangenheit. Von da an hat er eine Abneigung, wenn nicht sogar einen Hass und eine reglerechte Phobie gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Alles Verräterinnen, keine ist treu. Sie wollen alle nur schaden. Den männlichen Mitgliedern seines Clans vertraut er mäßig, schätzt ihren Rat zwar, aber kontrolliert alles dreimal nach, bevor er diesen Rat befolgt. Er hat einen Kontrollfimmel, möchte immer in allem gut sein, ein starker Anführer sein. Doch leider hat er auch einen Minderwertigkeitskomplex, alles nur wegen IHR. Sie war ein Fehler, hättest du doch nur auf ihn gehört. Gegenüber anderen Clans ist er verschlossen, doch das ist eigentlich kein Unterschied zu seinen Clankameraden. Kämpfen tut er nur, wenn es sich nicht absolut vermeiden lässt. Er hat keine Freunde und möchte auch keine. Freunde sind zu gefährlich, sie verraten dich nur alle! Seine Entscheidungen sind wohl überlegt und es wird genauestens kalkuliert, welche Gefahren auf dem Spiel stehen, erst dann wird eine Entscheidung gefällt. Er hasst es zu schwimmen, wenn das Wasser an seinem Fell klebt und er schmal aussieht, schmal und angreifbar. Sein Herz macht den Eindruck zugefroren zu sein, wegen IHR, er lässt seine Emotionen nicht nach außen dringen, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit, als Junges und als Schüler weinte er oft, wenn er alleine war, doch mittlerweile ist er zu alt dafür, hat vergessen, was Liebe bedeutet, Geborgenheit oder Freundschaft. Zeige deinem Feind nie dein wahres Gesicht, er wird es nur gegen dich benutzen. Vertraue niemandem, du weißt nicht ob es Freund oder Feind ist.
+Geduld
+Entscheidungen treffen
+Emotionen verstecken

--vertrauen
-sein Minderwertigkeitskomplex
-Angst und Hass vor dem weiblichen Geschlecht

Vergangenheit
Meine Geschichte? Ich fürchte sie ist nicht sehr interessant, nicht so wie es sich für einen Anführer gehört, aber vielleicht willst du sie ja trotzdem hören. Also, ich wurde als Schilfjunges im BlitzClan geboren, das einzige Junge des 2. Anführers und der Schwester der damaligen Heilerin. Meine Mutter hat mich geliebt, das weiß ich, obwohl ich damals noch so klein war. Ich habe es an ihrer Stimme gemerkt, an der Art, wie sie mich umschlungen hat, damit ich nicht frieren musste, wurde ich doch in einer der tiefsten Blattleere geboren, die der Wald je gesehen hat. Doch meine Mutter war schwach, die Geburt hatte sie viele ihrer Kräfte gekostet und es war kalt, so kalt. Daran erinnere ich mich noch. Alles war kalt, aber sie war immer warm. Bis ich eines Morgens aufgewacht bin, weil alles kalt war, auch sie. Ich hatte Hunger, habe geschrien, eine fremde Katze hat sich über uns gebeugt, kurz war es warm, dann wieder kalt. Sie kam zurück, zusammen mit so vielen anderen. Ich wusste damals nicht, dass ich meiner Anführerin gegenüber stand, ihr und meinem Vater. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meinen Vater noch nicht gesehen, er war zu beschäftigt damit gewesen, für den Clan zu sorgen. Doch ich nahm den Geruch meiner Mutter an ihm war, wusste, dass er zu ihr gehörte und also auch zu mir. Es kam noch eine Katze, sie sah aus wie meine Mutter, sie beugte sich über uns. Dann seufzte sie und sagte irgendetwas zu den anderen beiden. Mein Vater schluchzte, die neue Katze schob mich zwischen ihre Pfoten, mein Vater und die andere machten sich daran den Körper meiner Mama nach draußen zu ziehen. Ich schrie, sie durften meine Mama doch nicht einfach so weg bringen, ich wusste nicht, dass sie tot war. Ich wollte, dass sie wieder zu mir kam, ich mich an sie kuscheln und dieses leckere Zeugs trinken konnte. Die, die aussah wie Mama trug mich zu einer anderen Katze, ich glaube, es war die, die sich über mich gebeugt hat, als meine Mutter noch da war, und legte mich neben ihr ab. Sie hatte auch Junge, die Mama-ähnliche sagte irgendwas zu der anderen. Plötzlich legte sich eine Pfote um meinen kleinen Körper und schob mich näher zu der anderen heran, es war wieder warm, und ich konnte das leckere Zeugs trinken. Sie hieß Sprenkelstreif und von da an sollte sie meine neue Mama sein. Jetzt habe ich so viel über meine Mutter, aber noch kaum etwas über meinen Vater erzählt. Ob er mich geliebt hat? Ich weiß es nicht, mag sein, dass er es am Anfang meines Lebens tat, doch nachdem meine Mutter gestorben war hat er mich gehasst. Er hat mich für den Tod meiner Mama verantwortlich gemacht. Wie? Er hat sich zwar um mich gekümmert, doch er hat mich bei allem spüren lassen, dass er mich hasst. Er bestrafte mich für den Tod von Mama, er bestrafte mich mit Lieblosigkeit. Ich verstand damals noch nicht, was ich falsch gemacht hatte, war traurig über das Verhalten meines Vaters, des einzigen wirklichen Verwandten, den ich noch hatte. Mittlerweile weiß ich, dass mein Vater meine Mutter einfach zu sehr geliebt hat und ihren Verlust nie verkraften konnte. Ich konnte mich nie über mein Leben freuen, nicht darüber, dass mein Mentor die damalige Anführerin selbst war, nicht darüber, dass ich ein geschickter Jäger war, nicht darüber, dass meine Ziehgeschwister mich bewunderten, weil ich größer, stärker, schneller war als sie, einfach über gar nichts. Bis zu dem Tag, der mein Leben für immer verändern würde, bis zu dem Tag, an dem ich SIE getroffen habe. Ich habe sie das erste Mal auf meiner ersten großen Versammlung getroffen. Ich war nicht stolz auf mich, weil ich als einziger Schüler mitdurfte, ich war den ganzen Abend traurig, bis ich direkt in SIE hineinrannte. Das erste was ich von IHR sah, waren ihre riesigen, funkelnden grünen Augen. Dann ein schmales Gesicht, silbern-graues Fell, ein freches Grinsen. "Hey du, hast du keine Augen im Kopf? Oder warst du zu fasziniert von der großen Versammlung? Es ist wahnsinnig aufregend, oder? Irgendwann will ich auch mal da oben stehen, als Anführerin meines Clans." Sie redete ohne Luft zu holen, schnell und mit der wunderschönsten Stimme, die ich je gehört hatte. Ich blickte sie nur stumm an, stammelte dann ein par nicht wirklich sinnreiche Worte und blickte sie weiter an. Sie grinste wieder. "Bin ich so hübsch, dass es dir gleich die Sprache verschlägt?", fragte sie mich. Jetzt musste ich auch grinsen, vermutlich das erste mal in meinem Leben. So fing mein neues Leben an, beziehungsweise ein Zwischenleben von mir. Wir wurden Freunde, trafen uns heimlich, immer wenn es uns gelungen war uns von unseren Mentoren abzuseilen. Sie gab mir mein Lebenslicht zurück, zeigte mir die Schönheit des Lebens. Sie war immer gut gelaunt, immer optimistisch und mit der Zeit bekam mein Leben wieder Farbe. Ich hängte mich ins Training, überraschte meinen Mentor und Anführer, vergas sogar beinahe den Hass meines Vaters, ich ging ihm einfach aus dem Weg, und wurde bald Krieger. Sie war jünger als ich, und so trafen wir uns auf der nächsten großen Versammlung als Krieger und Schüler. Es fiel mir nun leichter mich aus dem Lager zu stehlen, doch nun hatte ich auch mehr Zeit sie zu vermissen. Bis sie eines Tages mit der Nachricht zu mir kam, sie sei auch Kriegerin geworden. Aus Schilfpfote ist Schilfkralle geworden, aus Diamantenpfote Diamantensplitter und aus Freundschaft Liebe. Ja, wir haben uns geliebt, obwohl es uns verboten war. Aber wir waren jung, und es war uns egal. Ich hatte nur Augen für sie und sie nur für mich, alles war perfekt, bis auf den kleinen Umstand, dass wir mit jedem Treffen, mit unsere Liebe gegen das Gesetz der Krieger verstießen, uns zu Verrätern unserer Clans machten, doch auch das war uns egal. Wir überlegten uns, zusammen abzuhauen, ein eigenes Leben ohne die Clans zu gründen, bis sie schwanger wurde. Ich wurde noch glücklicher als es überhaupt möglich war. Wir liebten uns und unsere Liebe sollte Junge hervorbringen. Wir waren überglücklich. Doch dann kam eine Nachricht, die kurzzeitig Schatten über unser Glück werfen sollte. Mein Vater, der 2. Anführer des Clans hatte sich ertränkt. Warum? Weiß ich nicht, aber ich vermute es lag daran, dass er meine Mutter zu sehr vermisst hat und nicht mehr ohne sie weiterleben wollte. Ich trauerte um ihn, wie es sich gehörte, verspürte jedoch keine wahre, keine tiefe Trauer. Immerhin hatte er mich zeit seines Lebens gehasst. Eines Tages, ungefähr einen Mond nach dem Tod meines Vaters kam Diamantensplitter nicht zum Treffpunkt. Ich dachte mir damals, sie hätte es einfach vergessen, oder es war ihr nicht möglich gewesen sich aus dem Lager zu stehlen. Doch sie kam länger nicht. Schließlich entschloss ich mich, 8 Tage nach unserem letzten Treffen, nach ihr zu suchen. Ich lief ins Territorium ihres Clans und folgte ihrer Geruchsspurt bis zum Lager. Dort stand ich jedoch vor einem Problem. Wie sollte ich hineinkommen, ohne aufzufallen. Doch dieses Problem wurde mir abgenommen. Ich wurde bereits erwartet. Diamantensplitter saß vor dem, wie ich vermutete, Bau des Anführers, zwei Krieger neben sich. Alle Katzen des Clans waren anwesend. Und dann kam er, der Kater, der mein Leben zerstörte. Er kam ganz langsam aus seinem Bau geschlendert und fragte mich nach meinem Namen. Ich nannte ihn ihm, ich hatte ja eigentlich nichts zu verbergen. Doch dann fragte er meine Geliebte, ob ich der Kater sei, mit dem sie eine Affäre gehabt hätte. Die darauffolgenden Minuten waren die schmerzvollsten meines Lebens. Diamantensplitter sah mich an, mit ihren riesigen, funkelnden, grünen Augen und…schüttelte den Kopf. Für mich brach eine Welt zusammen. Der Anführer lächelte und neigte seinen Kopf zu ihr hinunter. Sie lächelte zu ihm auf und schleckte ihm vertrauensvoll über die Nase. Die beiden verringelten die Schwänze miteinander. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Ich schluchzte auf, sie sah mich an. Ich hatte das Gefühl diese Katze gar nicht zu kennen. Wütend sprang ich auf und rannte aus dem Lager. Ich wollte weg, nur weg. Kurz überlegte ich mir zu meinem eigenen Clan zurückzukehren, doch diesen Gedanken verwarf ich. Jeder würde von meinem Schmach wissen. So lief ich immer weiter, weg von meinem Zuhause, bis ich hier in die Gegend kam. Ich schloß mich dem BlitzClan an, er erinnerte mich am wenigsten an meinen alten Clan. Ich war still, erarbeitete mir Ehre und Ruhm in meinem Clan und wurde letztendlich von meinem neuen Anführer zum 2. Anführer gewählt. Viele der Clankatzen verstanden nicht, warum ausgerechnet ich, ein Fremder ohne Vergangenheit diese Ehre bekommen sollte, doch so war es nun mal. Ich respektierte jeden, bemühte mich freundlich zu sein und gewann so die Treue aller Katzen. Der alte Anführer starb schnell und ich wurde Anführer. Bei der Zeremonie meiner neun Leben bekam ich ein Leben von meiner Mutter für die Liebe und ein Leben von meinem Vater für die Familie. Er hatte meine Mutter im SternenClan wiedergefunden und sich mit ihr vereint. Sie hatte ihm gesagt, dass ihr Tod nicht meine Schuld gewesen war und er sich bei mir entschuldigt. So ist zumindestens das eine Kapitel meiner Vergangenheit abgehackt. Was aus Diamantsplitter oder meinen Jungen, wenn es überhaupt meine waren, geworden ist weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich von da an nie mehr eine Katze lieben, oder überhaupt respektieren konnte. Das war meine Geschichte. Die Geschichte von Schilfstern, dem Anführer ohne Liebe.

Regeln gelesen?
und Igel können fliegen






Zuletzt von Schilfstern am Mo Jul 09, 2012 6:50 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lilienstern
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BeitragThema: Re: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   So Jul 08, 2012 8:02 pm

Richtig guter CB, die Geschichte der Vergangenheit hat mich voll gefesselt. Wink

Allerdings fehle n mir noch jeweils mindestens eine weitere Stärke und Schwäche. (:

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Lanvi
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BeitragThema: Re: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   Mo Jul 09, 2012 3:49 am

Danke schön für die Blumen xD. Sorry, dass ich so ne riesen lange Vergangenheit geschrieben hab *schäm* Embarassed

Okay, habs verbessert. Hoffe es ist jetzt okay?
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Lilienstern
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BeitragThema: Re: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   Mo Jul 09, 2012 4:56 am

Jagen solllte jede Katze können, das ist also keine Stärke. Und schwimmen kann der BlitzClan sowieso nicht. Bitte andere Stärke und Schwäche.

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Schilfstern
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BeitragThema: Re: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   Mo Jul 09, 2012 6:49 am

So...nächster Verusch xD. Hoffe es ist jetzt gut.
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Lilienstern
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BeitragThema: Re: Schilfstern - Anführer des BlitzClans   Mo Jul 09, 2012 8:01 pm

OK.

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